
Literaturfest Textland. HOFFNUNG
Zum ersten Mal gastiert das Festival TEXTLAND im Literaturhaus Darmstadt. Das diesjährige Motto knüpft an Ernst Blochs Prinzip Hoffnung an, das Hoffnung nicht als bloßen Optimismus, sondern als produktive Kraft gesellschaftlicher und individueller Veränderung begreift. In einer Zeit, die von Kriegen, Krisen und Transformationsprozessen geprägt ist, stellt sich die Frage nach Orientierung und Zukunft mit neuer Dringlichkeit. Literatur und Kunst sind seit jeher Orte, an denen Hoffnung Gestalt gewinnt – als Imagination des Möglichen, als Form des Widerstands gegen Resignation und als Entwurf anderer Wirklichkeiten.
Dabei sind:
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Ursula Krechel “ Vom Herzasthma des Exils” | Hoffnung als Selbstbehauptung | 15:20 Uhr
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Karosh Taha “Gulistan” | Hoffnung erzählen – Literatur als Möglichkeitsraum | 16:30 Uhr
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Ilma Rakusa und Helmut Böttiger “Wo bleibt das Licht” | Hoffnung als ethische Haltung | 17:30 Uhr
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Dana Vowinckel “Anton und Alma” | Liebe als Hoffnungsraum? | 18:30 Uhr
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Maryam Kishawarz, Elsbeth-Wolffheim-Stipendiatin der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des PEN Deutschland | “Hoffnung im Wartesaal” | 19:30 Uhr
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Daniel Schreiber “Liebe! Ein Aufruf!” | Hoffnung als Motivation | 20:00 Uhr
Mit dem Kauf einer Tageskarte können sie alle Veranstaltungen besuchen. Für einzelne Veranstaltungen kaufen sie bitte Einzelkarten über die nachfolgenden Seiten.
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