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Literaturfest Textland. HOFFNUNG
Samstag, 7. November 2026 · 15:00 Uhr

Literaturfest Textland. HOFFNUNG

Zum ersten Mal gastiert das Festival TEXTLAND im Literaturhaus Darmstadt. Das diesjährige Motto knüpft an Ernst Blochs Prinzip Ho­ffnung an, das Ho­ffnung nicht als bloßen Optimismus, sondern als produktive Kraft gesellschaftlicher und individueller Veränderung begreift. In einer Zeit, die von Kriegen, Krisen und Transformationsprozessen geprägt ist, stellt sich die Frage nach Orientierung und Zukunft mit neuer Dringlichkeit. Literatur und Kunst sind seit jeher Orte, an denen Ho­ffnung Gestalt gewinnt – als Imagination des Möglichen, als Form des Widerstands gegen Resignation und als Entwurf anderer Wirklichkeiten.

Dabei sind:

  • Ursula Krechel “ Vom Herzasthma des Exils” | Hoffnung als Selbstbehauptung | 15:20 Uhr

  • Karosh Taha “Gulistan” | Hoffnung erzählen – Literatur als Möglichkeitsraum | 16:30 Uhr

  • Ilma Rakusa und Helmut Böttiger “Wo bleibt das Licht” | Hoffnung als ethische Haltung | 17:30 Uhr

  • Dana Vowinckel “Anton und Alma” | Liebe als Hoffnungsraum? | 18:30 Uhr

  • Maryam Kishawarz, Elsbeth-Wolffheim-Stipendiatin der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des PEN Deutschland | “Hoffnung im Wartesaal” | 19:30 Uhr

  • Daniel Schreiber “Liebe! Ein Aufruf!” | Hoffnung als Motivation | 20:00 Uhr

Mit dem Kauf einer Tageskarte können sie alle Veranstaltungen besuchen. Für einzelne Veranstaltungen kaufen sie bitte Einzelkarten über die nachfolgenden Seiten.

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Ort & PreisLiteraturhaus11.50 € · Keine Altersbeschränkung
KategorienLesungDeutschAutorenlesung
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